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Sessel H 214 von Jindrich Halabala

Stoffauswahl

        
Anakreon schwarz
        
Anakreon weiß
        
Aralia
        
Aramal
        
Aristidia grau
        
Aristidia rot
        
Baranquilla schwarz
        
Baranquilla wein
        
Baranquilla weiß
        
Brazil
        
Butterfly
        
California
        
Catleya
        
Celotocaulis grau
        
Celotocaulis grün
        
Celotocaulis Weiß
        
Delhi
        
Dixieland
        
Drei Inseln im schwarzen Meer
        
Drinks
        
Grüner Vogel
        
Hawaii braun
        
Hawaii weiß
        
Italian Dinner
        
La Plata Blau
        
La Plata Grün
        
Loops
        
Manhattan
        
Mirakel braun
        
Mirakel Dunkel Braun
        
Mirakel rot
        
Mirakel schwarz
        
Nippon
        
Notturno
        
Poisons
        
Primavera
        
Rox & Fix
        
Teheran schwarz
        
Teheran weiß
        
Terrazzo
        
Tulpen schwarz
        
Tulpen weiß
        
Unter dem Aequator schwarz
        
Unter dem Aequator weiß
        
Vegetable Tree
        
Window

Stoffe

Stoff von Svenskt Tenn vom Josef Frank zwischen 1940 und 1945 entworfen

        
Sessel H 214 von Jindrich Halabala
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SVENSKT TENN STOFF
Designer: Josef Frank

Chemische Reinigung empfohlen

315 lin: 15 000-20′ martindale 450 lin: 30 000-40′ martindale Möbel – und Polsterstoffe Nach der Martindale-Methode werden ein Teststoff und ein Gewebe aneinander gescheuert. Die Scheuerbeständigkeit wird in Scheuertouren angegeben. Scheuertouren gelten als Einheit wie z. B. Gramm oder Zentimeter. Der Stoff ist umso strapazierfähiger, je höher die Anzahl der Touren ist. Folgende Scheuertouren werden empfohlen: 10.000 Scheuertouren für private Haushalte bei weniger Gebrauch 15.000 Scheuertouren für private Haushalte bei regelmäßigen Gebrauch 20.000 Scheuertouren für öffentliche Umgebungen bei regelmäßigen Gebrauch 30.000 Scheuertouren für öffentliche Umgebungen bei intensivem Gebrauch 40.000 Scheuertouren für öffentliche Umgebungen bei sehr starkem Gebrauch Ein Stoff, der auf einer weichen Polsterung verwendet wird, besitzt zudem eine größere Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung als derselbe Stoff auf einer harten Polsterung.

Differenzbesteuert 
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Dieser Art Déco Esszimmersessel
von Jindrich Halabala …

… wurde in den 30er Jahren entworfen und in Tschechien für Thonet hergestellt. Die drei Sessel wurden perfekt restauriert und der Svenskt Tenn Stoff  “Unter dem Äquator Weiß” entworfen von Josef Frank verleiht ihnen eine besondere Note. Weitere Stücke, vorerst noch unrestauriert und in jedem Svenskt Tenn Stoff entworfen von Josef Frank tapezierbar, wären verfügbar.

Maße: Höhe 80 cm – Sitzhöhe 46 cm – Tiefe 56 cm – Breite 46 cm

PREIS PRO STÜCK € 450,-

Sessel H 214 von Jindrich Halabala >>SCHWARZ<<

Jindrich Halabala möge es uns verzeihen, dass wir vier Stück seiner Sessel H 214 schwarz matt lackiert haben, aber diese Kombination mit dem Svenskt Tenn Stoff “Unter dem Äquator Schwarz” entworfen von Josef Frank wollten wir unbedingt ausprobieren. Das Ergebnis spricht für sich selbst … 

Maße: Höhe 80 cm – Sitzhöhe 46 cm – Tiefe 56 cm – Breite 46 cm

“Es ist nicht zum Kochen, Essen, Arbeiten und Schlafen da, sondern zum Wohnen. Zwischen den Begriffen Kochen, Essen, Arbeiten, Schlafen und dem des Wohnens liegt das, was wir Architektur nennen.” Josef Frank

Vita

Josef Frank wurde im Jahr 1885 als Sohn eines jüdischen Textilwarenhändlers während eines Sommeraufenthalts der Familie in Baden bei Wien, NÖ, geboren. Nach der Matura an der Staatsoberrealschule in Wien inskribierte Frank Architektur an der Technischen Hochschule bei Karl König. Er beendete sein Studium im Jahr 1910 mit der 2. Staatsprüfung und praktizierte anschließend bei Architekt Bruno Möhring in Berlin. Nach dem Berlinaufenthalt reiste er für einige Monate nach Italien, um an seiner Dissertation mit dem Thema „Über die ursprüngliche Gestalt der Kirchenbauten des Leone Battista Alberti“ zu arbeiten. Im Jahr 1910 erlangte er sein Doktorat, im gleichen Jahr wurde er Mitglied im Deutschen Werkbund, und im Jahr 1912 war er Gründungsmitglied des Österreichischen Werkbundes. Schon ab dem Jahr 1910 erhielt Frank Aufträge für Wohnungseinrichtungen sowie für die Gestaltung von Ausstellungsräumen. Seine wichtigste Arbeit in dieser Zeit war der Entwurf des Ausstellungsmobiliars für das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln (1944 zerstört).